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Über peder w.strux

Vorstandsmitglied: Paul Klinger Künstlersozialwerk konzeptkünstler, filmemacher, regisseur, therapeutischer berater, dozent

Lesen gegen das vergessen

Die Sondersendung des Paul Klinger Künstlersozialwerks

Lesen gegen das vergessen steht unter dem Zeichen der Erinnerung und Mahnung an die Gegenwart.

Lesen gegen das Vergessen

Auch in diesem Jahr macht das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk  wieder mit dieser Aktion, in Kooperation mit der Mohr-Villa und dem Kulturreferat München, auf den Jahrestag in München auf dem Odeonsplatz live und Online aufmerksam.

Heute lesen Künstler:innen, Texte, die dem deutschen Faschismus zum Opfer fielen. die das Hitlers Regime zum Schweigen bringen wollte. 

Der Blick auf 1933

Anlässlich des Tages der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 auf dem Bebel-Platz in Berlin und vielen anderen Orten Deutschlands, gedenken wir der Autorinnen und Autoren, deren Werke verbrannt und verboten wurden. Autoren, Künstler, Sänger oder Politiker lesen gemeinsam Texte, die dem deutschen Faschismus zum Opfer fielen. die das Hitlers Regime zum Schweigen bringen wollte. 

Der Blick in die Gegenwart

Es werden in dieser Sendung auch Menschen zu Wort kommen, die aus heutigen eigenen Erfahrungen berichten Wir werden mit denen sprechen, die Autoren und Autorinnen, die verfolgt, gefoltert wurden, helfen hier bei uns in Sicherheit wieder zu einem „freien“ Leben und Arbeiten zurück zu finden. 

Meine Gesprächspartner in dieser Sendung

der Ehrenpräsident des Paul Klinger Künstlersozialwerks und Initiator dieser Veranstaltung Gerhard Schmidt Thiel

die Writers-in-Exile-Beauftragte und Vizepräsidentin PEN Deutschland Astrid Vehstedt

der Pressesprecher Thomas Koch vom  Börsenvereins des Buchhandels

die deutsch-iranische Autorin Barbara Naziri 

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Traumwerker zu Gast bei Kunst gefragt

Peder W.Strux im Gespräch mit Sibylle Madadkar von den Traumwerkern über das Buch „Beschränkt Befreit“

und die Buchvorstellung am 23.11.2021 in Gräfelfing

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Monika Maria Herzing zu Gast bei Kunst gefragt

Heute geht es weiter mit der Staffel „Kunst gefragt“ wieder heißt es Künstler fragen Künstler.

peder w.strux im Gespräch mit der Choreographin, Schauspielerin und Sprecherin Monika Maria Herzing.

Sie berichtet über das Tanz Projekt 50+

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Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft

Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft

Zu dem Themenschwerpunkt „Kultur“

freuen wir uns am 28.10.2021 in Berlin folgende Gäste begrüßen zu dürfen: –

Michael Beckmann, Komponist, Künstler, Initiator der Aktion „Rettet die Clubs“ –

Peder W. Strux, stellv. Vorstand des Paul Klinger Künstlersozialwerk e.V., Sprecher der Allianz der freien Künste, außerdem Konzeptkünstler, Filmemacher und Regisseur –

Mike P. Heisel, Kultur- und Medienmanager, Aufsichtsrat Initative Musik gGmbH, Fachbeirat der Popakademie Baden-Württemberg

Sichert Euch noch heute Eure Tickets unter www.bundeskonferenz.org und seid live dabei!

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Rettet die Clubs on Tour im Interview

Heute bei „Kunst gefragt“ im Interview mit peder w.strux

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Caroline Weiss zu Gast bei Kunst gefragt

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Wir müssen reden…

Wir müssen reden

Berlin, 21.09.2021 | Aufzeichnung der Diskussionsveranstaltung „Wir müssen reden“ vom 6. September 2021 jetzt online zum Nachhören.
Unter dem Titel “Wir müssen reden!” hat die Allianz der Freien Künste am 6. September 2021 kultur- und sozialpolitische Vertreter:innen zum digitalen Diskurs geladen. Im Fokus standen insbesondere Fragen der sozialen Sicherung, zur Verbesserung der Einkommenssituation und der Förderpraxis in den Künsten.
Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann nun unter folgendem Link nachgehört werden: „Wir müssen reden!“ – Aufzeichnung der Podiumsdiskussion der Allianz der Freien Künste (6.9.2021)
In der Diskussionsveranstaltung herrschte grundsätzlich Einigkeit darüber, dass sowohl die Einkommenssituation als auch die soziale Sicherung selbstständiger Kunst- und Kulturschaffender dringend verbessert werden müssen. Bei der Frage danach, wie dies gelingen kann, gehen die Konzepte der Parteien aber weit auseinander.
Offen haben sich die politischen Vertreter:innen gezeigt für die Forderung der Allianz der Freien Künste nach einem Runden Tisch Kultur. Auch die Idee eines Fachgesprächs zur sozialen Lage von Kunst- und Kulturschaffenden im Ausschuss für Arbeit und Soziales wurde positiv aufgenommen. 
Dazu Lena Krause, Sprecherin der Allianz der Freien Künste: “Immerhin gibt es endlich ein stärkeres Bewusstsein für die schwierige soziale Lage in den freien Künsten. Es ist aber fatal, dass es für diesen Bewusstseinswandel eine weltweite Pandemie brauchte. In der nächsten Wahlperiode kommt es jetzt darauf an, dass die politischen Vertreter:innen ihre Versprechungen Taten folgen lassen. Wir können hier nicht mehr länger warten.”
Diskussions-Teilnehmer:innen waren: Carsten Brosda (Senator für Kultur und Medien der Freien Hansestadt Hamburg), Elisabeth Motschmann (MdB, Kulturpolitische Sprecherin CDU/CSU Bundestagsfraktion), Simone Barrientos (MdB, Kulturpolitische Sprecherin DIE LINKE Bundestagsfraktion), Erhard Grundl (MdB, Kulturpolitischer Sprecher BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bundestagsfraktion), Wolfgang Strengmann-Kuhn (Sozialpolitik, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bundestagsfraktion), Martin Rabanus (Kulturpolitischer Sprecher SPD Bundestagsfraktion), Thomas Hacker (Obmann Ausschuss für Kultur und Medien FDP Bundestagsfraktion), Lena Krause (Sprecherin der Allianz der Freien Künste)

Peder W.Strux (Sprecher Allianz der freien Künste)

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Klopstock-Preis vergeben

Pressemitteilung 20. September 2021

 Drei junge Lyrikerinnen mit dem
Klopstock-Preis ausgezeichnet

Fotos: Nicole Malonnek

Hamburg – Charlotte Florack (18), Ronya Othmann (28) und Eva Burmeister (26) sind die Trägerinnen des Klopstock-Preises für junge Lyrik, der am 19. September zum Abschluss des Hamburger Kulturfestes »altonale« in der Ottensener Christianskirche zum ersten Mal vergeben wurde. Der Preis ist mit insgesamt 3000 Euro dotiert.

Die sechsköpfige Jury, unter anderem mit den Literaturschaffenden Amelie Fechner, Giannina Wedde und Mirko Bonné, zeichnete Charlotte Floracks Gedicht »apfelstiegen« als eine herausragend gelungene Reflexion über Herkunft mit dem ersten Preis (1500 Euro) aus. Der zweite Preis (1000 Euro) ging an Ronya Othmann für ihr Sprachkunstwerk zur Trauer »garn, zwirn, faden, stich«. Eva Burmeister erhielt den dritten Preis (500 Euro) für ihr Gedicht »Eingeweicht«. Das thematische Motto des Wettbewerbs, an dem nur Menschen bis 30 Jahren teilnehmen konnten, war »Nähe«. Aus über 180 Einsendungen wurden 16 junge Poet:innen ausgewählt, die in der »Nacht der jungen Lyrik« ihre Werke vortragen durften. Alle diese Beiträge sind auf der Website https://klopstockpreis.wordpress.com/ veröffentlicht. Die von dem Hamburger Literaturexperten Jürgen Abel moderierte Veranstaltung wurde organisiert und finanziell ermöglicht durch die Christianskirche, die Buchhandlung Christiansen in Hamburg-Ottensen und dem ökumenischen Verein Andere Zeiten.

https://www.anderezeiten.de/foerderung/nacht-der-jungen-lyrik

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„Wir müssen reden“ Allianz der freien Künste

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ALTONALE

theater altonale:
ALTONA MACHT AUF!
Do, 9. und 16.9., jeweils zwischen 17 und 21 Uhr, überall in Altona


In diesem Jahr Jahr findet ALTONA MACHT AUF! in kleinerem Umfang statt und es gibt keine geführten Touren.

Dennoch wäre es schön, wenn die Menschen in Altona in nächster Zeit einfach etwas aufmerksamer durch ihr Viertel gehen, es zu Begegnungen kommt.

Wenn Lars auf seinem Balkon wieder Reime schüttelt, wenn „Schnuck und sein Schifferklavier“ auf die Straße runterschallen und wenn die Pastorin ohne Kirche in ihrem Fenster zum Talar St. Pauli-Schal trägt – dann heißt es wieder ALTONA MACHT AUF!

Unter dem Motto „Gib Altona Dein Gesicht!“ werden an den beiden kommenden Donnerstagen, am 9. und am 16.9., überall in Altona mehr als 60 Sehnsuchtsfenster & Balkontheater aufmachen: im Röhrigblock, rund um die Max-Brauer-Schule, südlich des Spritzenplatzes, im Struenseequartier und zum ersten Mal auch in der Neuen Mitte Altona. Nur wer hinguckt, sieht auch was!

Und wir: Kurt, Ove, Anette,Renate und peder berichten die Geschichte der Sallisbury

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